Das FIW München in der Presse

 


 

EnBauSa  

06/2017:

Wärmeschutztag macht Mut zur Veränderung:
Bundestagswahl bestimmt Debatte zur Gebäudeenergie

Einen politischen Wärmeschutztag 2017 hat das Forschungsinstitut für Wärmeschutz (FIW) in Berlin veranstaltet. Vor der Bundestagswahl bringen sich viele Akteure in Stellung und schlagen Pflöcke für die Zeit danach ein ... (weiterlesen)


EnBauSa  

05/2015:

Studie zur Wirtschaftlichkeit von wärmedämmenden Maßnahmen
Rentabilität von Sanierung hängt an vielen Variablen

Bisher wurde der Aspekt der statistischen Variation von Eingabeparametern bei der Berechnung konsequent ausgespart. Hier müsse ein Paradigmenwechsel in der Wirtschaftlichkeitsberechnung erfolgen. Mit dem stochastischen Konzept könne, so Holm, die Sensitivität bestimmter Eingabedaten und die Unsicherheitsbereiche von Wirtschaftlichkeitsberechnungen energetischer Sanierungsmaßnahmen ermittelt werden. Die Amortisationszeit sollte aufgrund des starken Einflusses unsicherer Randbedingungen wie etwa der Energiepreisentwicklung in Zeiträumen angegeben werden. Mit diesem Ansatz haben die FIW-Wissenschaftler die Amortisationszeiten der Dämmmaßnahmen errechnet. In den Berechnungen werden dabei nur die rein energetisch bedingten Sanierungskosten betrachtet ... (weiterlesen)


Bauen im Bestand  

03/2014

Studie analysiert den Dämmstoffmarkt

Das Forschungsinstitut für Wärmeschutz e. V. München hat eine umfangreiche Studie zu Wärmedämmstoffen durchgeführt. Die Studie analysiert unter anderem den Energieverbrauch von Gebäuden in Deutschland, Einsparpotentiale durch die Sanierung mit Dämmstoffen sowie die Marktentwicklung unterschiedlicher Produkte. Zusätzlich werden Eigenschaften und Anwendungsbereiche erläutert und technische Grundbegriffe erklärt. Hier lesen Sie den gesamten Bericht.


EnBauSa  

02/2014:

Komplette Energie- und Ökobilanz steht im Fokus
FIW legt Studie zu Dämmung vor

Die energetische Sanierung im Gebäudebereich ist eine der Voraussetzungen zur Reduzierung des Energieverbrauchs in Deutschland. Eine Studie des Münchner Forschungsinstituts für Wärmeschutz (FIW) fasst den aktuellen Stand des Wissens hinsichtlich materialwissenschaftlicher, ökologischer und ökonomischer Aspekte der Dämmung zusammen. (weiterlesen)

Baulinks  

02/2014:

Neue FIW-Studie beschreibt Wärmedämmung als Baustein der Energiewende

  Die energetische Sanierung im Gebäudebereich ist eine entscheidende Voraussetzung zur Reduzierung des Ener­gieverbrauchs in Deutschland. Denn nur, wenn die Energiever­luste über die Gebäudehülle im Neubau wie auch im Bestand konsequent reduziert werden, können die klimapolitischen Ziel­vorhaben der Bundesregierung - den deutschen Gebäudebe­stand bis 2050 auf einen klimaneutralen Zustand zu bringen - erreicht werden. Die Reduzierung der Wärmeverluste über die Gebäudehülle und die Erhöhung der Effizienz sollen einen höhe­ren Stellenwert haben als der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien - so das Fazit der Wissenschaftler des Forschungs­instituts für Wärmeschutz e.V. München (FIW) in ihrer aktuel­len „Metastudie Wärmedämmstoffe“.... (weiterlesen)

EnBauSa  

12/2013:

Nachrüstung muss bis Ende 2015 nach DIN 4108-2 erfolgen:
EnEV 2014 verpflichtet zur Dämmung am Obergeschoss

Am 1. Mai 2014 tritt die EnEV 2014 in Kraft. Sie enthält auch zahlreiche neue Anforderungen an die Dämmung von Dächern und Wänden. Eine Übersicht über die notwendigen Maßnahmen im Bereich der Dämmung hat das FIW im Auftrag des GDI erstellt ... (weiterlesen)


UmweltBriefe

10/2013:

"Gebäudedämmung: Kampagne für private Sanierungsfahrpläne"

in: "Umwelt-Briefe", Ausgabe 20, 10.10.2013

Die Wärmedämmung hat ein grottenschlechtes Image - wegen vermeintlich zu hoher Kosten und der Verschandelung von Altbauten. Das stimmt aber nicht, heißt es immer wieder von Expertenseite.

"Denn Gebäudesanierung macht sich fast immer bezahlt, ökonomisch und ökologisch", schreibt die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in ihrem Hintergrundpapier: "Sie dient dem Klimaschutz, sie spart fossilen Brennstoff, sie führt zur Wertsteigerung der Immobilie und sie macht das Wohnen darin behaglicher und gesünder."

Und sie hilft Energie einzusparen, um die Klimaschutzziele des Landes zu erreichen. Denn den größten Energieeffizienzschatz gilt es nun mal im Gebäudebestand zu heben. Von den etwa 18,2 Millionen Gebäuden hierzulande sind 83 Prozent Ein- oder Zweifamilienhäuser, die fast zwei Drittel des Gesamtenergiebedarfs in Deutschland für Raumwärme und Warmwasser beanspruchen. "Hier schlummert ein sehr großes Einsparpotenzial, denn über die Gebäudehülle geht viel zu viel Energie verloren", sagt der Leiter des Forschungsinstituts für Wärmeschutz, Andreas Holm. Seine brandaktuelle Studie zur "Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden durch Wärmedämmstoffe" geht von 500 TWh aus, die sich einsparen ließen, "also der fünffachen Leistung aller noch laufenden AKW in Deutschland", so Holm ... (weiterlesen)



Baustoffmarkt

10/2013:

"Viel Aufklärung nötig"

Bericht über eine Gesprächsrunde mit Presse- und Industrievertretern über das Potenzial der Gebäudedämmung

in: "Baustoff-Markt", Ausgabe Oktober 2013

Presse- und Industrievertreter diskutieren das Potenzial der Gebäudedämmung

Unsicherheit beherrscht den Sanierungsmarkt. Das gilt nicht nur für Modernisierer, die zwischen finanzieller Förderung, möglichen Maßnahmen und zweifelhafter Beratung oft den Überblick verlieren. Auch Journalisten haben so ihre Mühe und Not, wie einige, sagen wir wenig gelungene Beiträge zeigen. Eine Gesprächsrund in Berlin sollte für Aufklärung sorgen ... (weiterlesen)



EnBauSa

09/2013:

"Bundesweiter Sanierungsfahrplan muss auf die Agenda"

auf: "EnBauSa.de - Energetisch Bauen und Sanieren"

Enorme Potenziale durch die Dämmung der Gebäudehülle könnte die Energiewende voranbringen. In Berlin wurden dazu Zahlen aus einer neuen Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz (FIW) vorgestellt und die nächsten Schritte diskutiert. Eine energetische Sanierung sei natürlich nicht zum Nulltarif zu haben, sagte Professor Andreas Holm vom FIW, Autor der Studie.

Es erfordere eine große Investition, man müsse sich aber doch klar machen, dass dies im Gegenzug zu einer langfristig gesicherten Energie- und Kostenersparnis führe. Wichtig seien eben die Rahmenbedingungen, die rechtlich und zeitlich verlässlich sein müssten. Ein langfristiger Sanierungsfahrplan sei unerlässlich, der allen Akteuren den Orientierungsrahmen für Investitionen gebe als auch die notwendige Flexibilität belasse. Auch die erneute Debatte um die Steuerförderung muss auf die Agenda ... (weiterlesen)

 



Klimaretter

09/2013:

"Wärmedämmung statt Atomkraft"

auf: "Klimaretter.info - Das Magazin zur Klima- und Energiewende", 24.09.2013

Bei der Gebäudesanierung stolperte die Regierung ihren Zielen bis zuletzt hinterher. Auch wegen angeblich hoher Kosten steht die Energiesanierung unter Beschuss. Jetzt will die Branche mit einer Sanierungskampagne gegensteuern. Zum Auftakt präsentieren die führenden Köpfe neue Erkenntnisse über die Gebäudedämmung. Und einen Vergleich: Durch die Dämmung könnten alle Atomkraftwerke kompensiert werden.

Das Einsparpotenzial ist gigantisch: Laut einer Studie über Wärmedämmstoffe kann der Energieverbrauch im Gebäudebereich halbiert werden. Durch energetische Gebäudesanierung lassen sich demnach bis zu 500.000 Gigawattstunden pro Jahr einsparen. Das entspreche der fünffachen Leistung der neun deutschen Atomreaktoren, die im Jahr 2012 in Betrieb waren, sagte Andreas Holm, Professor an der Hochschule München und Leiter des Forschungsinstituts für Wärmeschutz (FIW), bei einem Expertengespräch des Forums Technikjournalismus am heutigen Dienstag in Berlin ... (weiterlesen)



WirtschaftsWoche

08/2013:

"Energetische Sanierung: So tappen Sie nicht in die Dämmfalle"

Statements für: "WirtschaftsWoche Online", 22.08.2013

Wann ist die energetische Sanierung eines Gebäudes wirtschaftlich? Politiker und Fachleute werden mit Pauschalaussagen zunehmend vorsichtig, denn präzise Prognosen sind kaum möglich. Womit Hauseigentümer rechnen und worauf sie bei der Planung achten müssen.

... Andreas Holm, Leiter des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e.V. in München (FIW), hält ebenfalls die Planung anhand der Bedarfswerte für empfehlenswert, weil nur diese Methode die Effizienz der energetischen Sanierungsmaßnahmen vergleichbar mache. „Ein seriöser Energieberater schaut immer auf Verbrauch und Bedarf und erklärt entsprechende Unterschiede“, sagt Holm. „Darauf basierend entwickelt er Szenarien für mehrere Sanierungsvarianten und –schritte und bringt diese in eine sinnvolle Reihenfolge.“ ... (den gesamten Bericht lesen)



Mikado Logo

08/2013:

"Hitzeschutz: Was im Sommer wirklich zählt"

von Andreas Holm, Christoph Sprengard und Holger Simon, Forschungsinstitut für Wärmeschutz e.V. München (FIW München)

Fachbeitrag in: "mikado - Unternehmermagazin für Holzbau und Ausbau", Ausgabe August 2013

Der sommerliche Wärmeschutz gewinnt immer mehr an Bedeutung. Auch die Energieeinsparverordnung (EnEV) fordert einen Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes, wenn ein bestimmter Fensterflächenanteil überschritten wird.

Deutschland heizt durchschnittlich acht bis neun Monate im Jahr. Deshalb steht oft der winterliche Wärmeschutz eines Gebäudes im Mittelpunkt von Planung und Berechnung. Dabei weisen viele moderne Gebäude einen hohen Anteil an Glasflächen auf, der vor allem während der Sommermonate zu starken Wärmeeinträgen in die Gebäude führt.
Die Nachweisführung zum sommerlichen Wärmeschutz war in der Vergangenheit wenigen Fachleuten und Fachplanern vorbehalten. In der Praxis, z. B. bei der Sanierung von Dächern, tragen jedoch die Ausführenden die Verantwortung für eine fachgerechte Planung, wenn kein Architekt oder Fachplaner beteiligt ist. Was vielen Holzbau- oder Dachdeckerunternehmen nicht bewusst ist: Die EnEV fordert einen verbindlichen Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes, wenn ein bestimmter Fensterflächenanteil überschritten wird ... (weiterlesen)