Die Forschungseinrichtungen des FIW München

Die Erforschung der Wärme- und Stoffübertragsungsgesetze, insbesondere der wissenschaftlichen Grundlagen des Wärme- und Kälteschutzes, führten 1918 zur Gründung des FIW München durch Hersteller und Verarbeiter von Wärme- und Kältedämmstoffen.

Noch heute fokussiert das FIW München seine Forschungstätigkeit auf den Bereich des Wärme- und Kälteschutzes und die angrenzenden wissenschaftlichen Bereiche. Die Erkenntnisse und Ergebnisse öffentlich geförderter Forschungsvorhaben werden publiziert und in Fachvorträgen veröffentlicht.

Leistungsübersicht:

Die FORSCHUNGSTÄTIGKEIT erstreckt sich satzungsgemäß auf folgende Gebiete des Wärme- und Kälteschutzes:

  • Ermittlung von physikalischen Einflussgrößen auf die Wärmeübertragung in Dämmstoffen und Dämmsystemen
  • Messung von Feuchtigkeitsbewegungen in Dämmstoffen und Dämmsystemen
  • Untersuchung von thermischen, hygrischen und mechanischen Eigenschaften von Dämmstoffen
  • Untersuchung und Optimierung von Konstruktionen und Dämmsystemen für den Hochbau, für betriebstechnische Anlagen in der Industrie und in der technischen Gebäudeausrüstung
  • Erprobung von Dämmstoffen unter Gesichtspunkten des praktischen Einsatzes und des Langzeitverhaltens
  • Grundlagenuntersuchungen zur Erarbeitung von Prüfnormen, Stoffnormen, Richtlinien und Arbeitsblättern
  • Entwicklung von Messgeräten und Prüfeinrichtungen für neue Anwendungsbereiche

Die Forschungstätigkeit wird teilfinanziert durch die Ministerien des Bundes und des Landes Bayern und insbesondere mit Eigenmitteln. Die Forschungsvorhaben werden auch gefördert durch Firmenverbände und Industrieeinrichtungen.